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Die schönsten Wandertouren im Westallgäu

Der Hochgrat ist mit seinen 1833 m der höchste Berg im westlichen Allgäu
und der markanteste Gipfel in der Nagelfluhkette. Die Bergstation auf
1708 m ist Ausgangspunkt  für viele kleine und große Wanderungen auf gut
bezeichneten Wegen.



Tourenbeschreibungen

 
1) Gipfelweg

Zwei Wege führen auf den Gipfel.
Von der Bergstation aus ent-weder den steilen hochalpinen Pfad auf Nagelfluhgestein auch  
 „ Herrgotts-Beton“ genannt, mit Seilsicherung und dafür einen atemberaubenden Ausblick oder bequemer auf dem neu erbauten Wanderweg mit 230 Stufen gefahrlos zum Gipfel.
Dauer ca. ½ Stunde
 

 
2) Panorama – Rundwanderweg

Von der Bergstation zum Hochgrat – Gipfel, von dort kurzer steiler Abstieg
zur Brunnenauscharte, weiter in südlicher Richtung zur Gütlesalpe und zur Obergelchenwang – Alpe. Danach kurzer Aufstieg und in Serpentinen am Hang entlang mit Aussicht auf ein grandioses Bergpanorama zurück zur Bergstation.

Beschränkte Einkehrmöglichkeiten auf beiden Alpen. ( Wenn der Hirte beim Vieh ist, ist die Alphütte geschlossen )
Dauer ca. 2 ½ Stunden


3) Vom Gipfel zur Brunnenauscharte, Abstieg über Brunnenau zur Talstation

Von der Bergstation zum Gipfel , kurzer steiler Abstieg bis zur Brunnenauscharte.
Links steiler, hochalpiner Abstieg mit Seil-sicherung, der Trittsicherheit und Berg-erfahrung voraussetzt, in den Brunnenau-kessel und weiter bis zur Gratvorsäßalpe und auf dem Schotterweg hinab ins Tal auf die Fahrstraße oder an der Gratvorsäßalpe links vorbei am Wasserfall und über einen schattigen aber steilen und teilweise schlecht markierten Waldweg zur Kapelle und zur Alpe Simatsgund.
(Einkehrmöglichkeit) und dann auf die Fahrstraße, die in 20 Minuten zur Talstation der Hochgratbahn führt.
Dauer ca. 2 ½ Stunden
 
 


4) Talweg ( Bergstation – Talstation )

Von der Bergstation auf dem ausgebauten Fahrweg am Staufner Haus ( bewirtschaftete Hütte der DAV Sektion Oberstaufen – Lindenberg, Übernachtungsmöglichkeiten, Tagesstation des Europäischen Wanderwegs Nr. 5, Bodensee Adria) vorbei, in Serpentinen bis zur Oberen Lauchalpe ( bewirtschaftet ) dann durch den malerischen Kessel zur Oberen Horbachalpe über den Bach und den kleinen Talgrund hinab, über den Vorsattel an der Tausendjährigen Eibe vorbei in spitzem Winkel auf den geteerten Alpweg an der Unteren Lauchalpe ( bewirtschaftet ) vorbei zur Talstation der Hochgratbahn.
Dauer ca. 1 ½ Stunden

 
 
5) Auf der Nagelfluhkette nach Westen über die Falkenhütte zur Talstation


Von der Bergstation ca. 100 m auf dem Fahrweg Richtung Talstation dann geradeaus auf den Gratweg nach Westen über eine neuerbaute kurze Eisentreppe zum Seelekopf (1663 m), Hohenfluhalpkopf (1631 m), Einegundkopf (1643 m) (auf diesem Abschnitt hat der Wanderweg hochalpinen Charakter)weiter zu den drei Falkengipfeln (1531-1564 m). Zwischen Einegundkopf und Falkenköpfen mehrere Abstiegsmöglichkeiten
zur Falkenhütte (Einkehr). An der Falkenhütte rechts vorbei, bergab Richtung Hochgratbahn Talstation, beim nächsten Abzweig rechts über den Wiesenweg zur Oberstieg Alpe (Einkehr). Ab hier dem Fahrweg über die Schilpere Alpe ( Einkehrmöglichkeit), Untere Lauchalpe (Einkehr)zum Parkplatz an der Hochgratbahn zurück.
Dauer ca. 3 ½ Stunden


Sonntag 5. September 10.30 Uhr Start vom Berglauf